Home›E-Bikes›Fiido C1127. Okt. 2025
Fiido C11
4,1/5
Fiido

Fiido C11

62–90 km250W€899

Die Fiido C11 ist ein urbanes E-Bike, das durch sein leichtes Gestell und den herausnehmbaren Akku auffällt. Mit seinem 250W Motor und 499Wh Akku ist es geeignet für den täglichen Arbeitsweg.

UnabhängigRegelmäßig aktualisiert
Batterie499 Wh
Gewicht24,5 kg
Drehmoment55 Nm
Reichweite62–90 km

Pluspunkte

  • Komfortable, stabile Fahrerfahrung
  • Gute Reichweite für die Akkukapazität
  • Tiefeinsteiger-Rahmen sorgt für einfaches Auf- und Absteigen
  • Einfaches Auf- und Absteigen durch tiefen Einstieg
  • Gut ablesbares Display, selbst im Sonnenlicht
  • Hydraulische Scheibenbremsen
  • Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
  • Alles benötigte Zubehör mitgeliefert (Beleuchtung, Träger, Schutzbleche)

Minuspunkte

  • Begrenzte Garantie
  • Montage der Schutzbleche kann eine Herausforderung sein
  • Wenig Grip auf den Pedalen bei nassem Wetter

Die Fiido C11 ist ein bezahlbares Stadtrad mit ein paar interessanten Merkmalen. So sehen wir unter anderem hydraulische Scheibenbremsen, eine ordentliche Reichweite und einen 250W Motor. Auch nicht unwichtig, es wird für diesen Preis ziemlich komplett geliefert, mit Schutzblechen und einem Gepäckträger. Zeit, etwas tiefer auf die Fiido C11 einzugehen und ein paar Reviews zu teilen.

Über die Fiido C11

Fiido ist eine relativ junge Marke, die sich auf E-Bikes und Fatbikes konzentriert. Die C11 zeichnet sich aus durch einen Aluminiumrahmen mit tiefem Einstieg, wobei auf die Integration der elektrischen Komponenten geachtet wurde.

Die Basis bildet ein 250W Nabenmotor mit einem Drehmoment von 55Nm. Dieser wird von einem herausnehmbaren 499Wh Akku (48V, 10,4Ah) gespeist, der sauber im Rahmen verstaut ist. Der Akku reicht theoretisch für eine Reichweite bis zu 90 Kilometer, wobei Tests zeigen, dass 60 bis 70 Kilometer realistischer sind bei normalem Gebrauch.

Die C11 ist ausgestattet mit einer 7-Gang Shimano Schaltung, hydraulischen Scheibenbremsen und 700c Rädern mit 40mm Reifen. Das Gesamtgewicht von 24,5 kg ist durchschnittlich für ein E-Bike dieser Klasse. Das Rad kommt serienmäßig mit integrierter Beleuchtung, einem Gepäckträger und Schutzblechen.

Schau auch mal beim großen Bruder der C11 vorbei, der Fiido C11 Pro.

7 Dinge, die du über die Fiido C11 wissen musst

Unten habe ich eine Liste gemacht mit Dingen, die du zuerst über die Fiido C11 wissen solltest.

1. Reichweite und Aufladen

Theoretisch solltest du 90 Kilometer schaffen können, aber Tests zeigen, dass das in der Praxis deutlich weniger ist. Mit normaler Unterstützung kommst du zwischen 60 und 70 Kilometer weit. Das ist immer noch ordentlich für einen Akku dieser Größe. Auf dem Bild unten siehst du die Angaben, die der Hersteller selbst macht. In der Praxis fällt das also etwas niedriger aus.

Das Aufladen des 499Wh Akkus dauert ungefähr 6 Stunden. Praktisch ist, dass du den Akku herausnehmen kannst, um ihn drinnen aufzuladen. Sowohl auf dem Display als auch am Akku selbst kannst du sehen, wie viel Energie noch übrig ist. Vor allem praktisch, wenn du keine Steckdose in der Nähe deines Fahrradunterstands hast.

2. Motor und Unterstützung

Der 250W Motor reagiert beim Anfahren etwas träge wegen des Trittfrequenzsensors, du musst kurz treten, bevor die Unterstützung einsetzt. Trotzdem scheint das in der Praxis keine Probleme zu verursachen.

Du kannst aus fünf Unterstützungsstufen wählen. In der niedrigsten Stufe fährst du schön sparsam, in der höchsten Stufe hast du ordentlich Power für Steigungen. Der Motor ist gemäß europäischen Vorschriften auf 25 km/h begrenzt.

Fiido C11 Akku

Herausnehmbarer Akku

3. Praktische Details

Die Kabel sind sauber im Rahmen verlegt, was nicht nur schön aussieht, sondern auch verhindert, dass sie irgendwo hängen bleiben. Die Schutzbleche sind serienmäßig, aber die Montage kann schwierig sein.

Der Gepäckträger und die Möglichkeit für einen Frontträger machen das Rad praktisch für Einkäufe. Außerdem ist die C11 nur mit einem Tiefeinsteiger-Rahmen erhältlich. Das nannte man früher das Damenmodell.

4. Größen und Eignung

Die Fiido C11 ist in einer Rahmengröße erhältlich, die laut Hersteller für Fahrer zwischen 1,55m und 1,95m geeignet sein soll. Aus Tests und Nutzererfahrungen geht jedoch hervor, dass diese Spanne etwas zu optimistisch ist. Das Rad fährt sich am angenehmsten für Menschen zwischen 1,60m und 1,80m.

Die wichtigsten Maße im Überblick:

  • Sattelhöhe (min-max): 79-105 cm
  • Lenkerhöhe (min-max): Durch den verstellbaren Vorbau in 60° variabel
  • Standhöhe: 57,2 cm
  • Radgröße: 700c (28 Zoll)
  • Rahmenlänge (virtuelles Oberrohr): 60,5 cm

5. App und Konnektivität

Über die Fiido-App (Android und iOS) kannst du Fahrdaten verfolgen und das Rad aus der Ferne verriegeln. Nett, aber nicht essenziell. Das Display selbst ist auch ohne App gut ablesbar und zeigt die wichtigen Infos. Die App findest du, indem du in den App Stores nach „Fiido“ suchst.

Etwas unpraktisch: du musst dich mit einem Knopf durch alle Unterstützungsstufen klicken. Willst du von Stufe 5 zu 3, musst du über 1 und 2.

6. Gashebel und Hupe: praktische Extras

Die C11 hat einen Gashebel (Throttle) auf der rechten Seite des Lenkers, mit dem du direkt Unterstützung bekommst, ohne zu treten. Das ist vor allem praktisch beim Anfahren an einer Ampel oder beim Beschleunigen nach einer Kurve. Der Gashebel funktioniert geschmeidig und reagiert direkt, eine angenehme Alternative zum etwas trägen Trittfrequenzsensor. Die Höchstgeschwindigkeit mit dem Gashebel ist gemäß den geltenden Vorschriften begrenzt.

Außerdem sitzt am Rad eine elektrische Hupe, die du vom Display aus bedienst. Wenn man den Reviewern glauben darf, ist diese... besonders laut. Manche nennen es sogar „schrecklich laut“ oder „ohrenbetäubend“. Obwohl das im dichten Stadtverkehr vielleicht ein Vorteil sein kann, ist es für den normalen Gebrauch etwas übertrieben. Es ist kein dezenter Fahrradklingelton, sondern wirklich eine elektrische Hupe, die sicherlich ihren Zweck erfüllt, um andere zu warnen.

In der Fiido-App kannst du den Gashebel übrigens auch komplett ausschalten, falls du ihn nicht nutzen willst.

7. Verfügbare Farben

Die Fiido C11 ist in zwei Farben erhältlich: Smaragdblau und Weiß. Das Smaragdblau ist eine auffällige, tiefe Farbe, die vor allem im Sonnenlicht schön zur Geltung kommt. Die weiße Version wirkt etwas cleaner, wird aber wohl schneller Kratzer zeigen.

Selbst würde ich also für das Smaragdblau gehen (was für ein Name für eine Farbe...). Diese ist etwas weniger anfällig und schön auffällig.

Fiido C11

Fiido C11 in Smaragdblau

8. Preis und Konkurrenz

Die Fiido C11 hat eine UVP von €1099, ist aber oft für € 899 bei Angeboten zu finden. Damit positioniert sich das Rad im unteren Mittelsegment des E-Bike-Markts.

Wenn wir das zum Beispiel mit Tenways vergleichen, sehen wir, dass deren CGO600 für €1299 und der CGO800S für €1899 auf dem Markt stehen. Die Fiido C11 bietet für einen niedrigeren Preis vergleichbare Kernfunktionen wie den Motor, integrierte Beleuchtung und hydraulische Bremsen. Allerdings haben die Tenways Modelle in der Regel eine bessere Verarbeitung und einen Drehmomentsensor statt eines Trittfrequenzsensors, was für natürlichere Unterstützung sorgt.

In dieser Preisklasse musst du oft Kompromisse eingehen. Bei der C11 zeigt sich das in der begrenzten Garantie und einigen Komponenten geringerer Qualität. Trotzdem bekommst du viel Rad für dein Geld, vor allem wenn du es zum Aktionspreis ergattern kannst.

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Zum Schluss zur Fiido C11

Mit einem Preis von € 1099 bekommst du ein komplettes E-Bike, das sich vor allem in der Stadt zu Hause fühlt. Das Rad glänzt mit seinen praktischen Eigenschaften: stabiles Fahrverhalten, ordentliche Reichweite und komplette Grundausstattung mit Beleuchtung, Gepäckträger und Schutzblechen.

Obwohl ein paar Kompromisse gemacht wurden, um den Preis niedrig zu halten, denk an den verzögerten Trittfrequenzsensor und die begrenzte Garantie, sind die wichtigsten Grundlagen gut geregelt. Die hydraulischen Bremsen, der 500W Motor und der herausnehmbare Akku tun genau das, was sie tun sollen. Das Rad eignet sich am besten für Menschen zwischen 1,60m und 1,80m, die es vor allem für den Arbeitsweg und Fahrten in der Stadt nutzen wollen.

Schau auch mal bei der Fiido C21 und der C11 Pro vorbei, beides geschätzte E-Bikes von Fiido.

Alternativen zur C11

Bist du bereit, etwas mehr zu investieren, dann bietet zum Beispiel die Tenways CGO600 (€ 1299) oder CGO800S (€ 1899) eine verfeinertere Fahrerfahrung mit besserer Verarbeitung und einem natürlicher wirkenden Drehmomentsensor. Es gibt auch diverse Modelle von etablierten niederländischen Marken, wobei diese Preise oft noch etwas höher liegen.

Fiido C11 Reviews

Inzwischen habe ich praktisch jede Review online gelesen oder angeschaut. Unten eine Auswahl an Fiido C11 Reviews, mit dazu einem Fazit und den Plus- und Minuspunkten.

1. Techline

Der YouTube Reviewer Techline hat die C11 umfangreich unter verschiedenen Bedingungen getestet. Er war besonders beeindruckt von der Verarbeitungsqualität und Finish für diese Preisklasse. Die smaragdblaugrüne Farbe (die seiner Meinung nach eher dunkelgrün wirkt) verleiht dem Fahrrad eine Premium-Ausstrahlung.

Im Praxistest fiel das stabile Fahrverhalten auf. Die hydraulischen Bremsen funktionieren nach seiner Aussage prima und geräuschlos. Wie andere Tester bemerkt auch er die typische Verzögerung des Tretsensors, sieht aber die Gashendel als praktische Lösung dafür.

Vorteile laut Techline

  • Hervorragende Verarbeitungsqualität zum Preis
  • Sehr stabiles Fahrverhalten
  • Komfortabel auf längeren Strecken
  • Gute App mit vielen Einstellungsmöglichkeiten
  • Realistische Reichweite (etwa 60 km)

2. The Gadgeteer

Diese Test-Website hat die C11 umfangreich im täglichen Gebrauch getestet. Sie betonen, dass das Fahrrad vielleicht nicht den stärksten Motor oder die größte Batterie hat, aber dennoch gut für normalen Stadtgebrauch läuft.

Der Zusammenbau verlief ihrer Meinung nach nicht ganz reibungslos, besonders bei den Schutzblechen. Sie hatten auch einige Probleme mit der Schaltungseinstellung. Die eingebaute Hupe fanden sie "furchtbar laut", was aber im dichten Stadtverkehr tatsächlich ein Vorteil sein kann.

Vorteile laut The Gadgeteer

  • Komfortables Fahrverhalten
  • Gute App-Konnektivität
  • Saubere Verarbeitung
  • Einfach zu bedienen

3. Reece Guy

Dieser Reviewer hat die C11 unter verschiedenen Bedingungen ausführlich getestet. Er betont, dass sich das Fahrrad leicht anfühlt und einfach zu fahren ist, auch ohne Motorunterstützung. Das Gewicht von 24,5 Kilogramm hält er für angenehm niedrig, besonders im Vergleich zu schwereren Modellen wie dem Fiido D4s. Dadurch ist das Fahrrad wendiger und lässt sich leichter durch Tore oder über Hindernisse heben.

Er findet den gebogenen Lenker anfangs ungewöhnlich, aber nach kurzer Zeit komfortabel. Das Fahrrad läuft ruhig auf Asphalt, Schotter und Gras, ist aber seiner Meinung nach nicht für schlammige Wege geeignet. Die gefederte Vordergabel lässt sich verriegeln, was beim Bergauffahren oder auf ebenen Wegen praktisch ist. Die Schutzbleche sind mit Schnellverschluss befestigt, das bedeutet, sie springen manchmal heraus, wenn du irgendwo gegen sie kommst. Das verhindert, dass sie brechen, kann aber auch lästig sein.

Über die Batterie ist er weniger begeistert. Er bemerkt, dass 10,4 Ah auf der kleinen Seite liegt und die Reichweite in der Praxis eher bei etwa 55 Kilometern liegt als bei den beworbenen 90. Für längere Strecken würde er sich eine größere Batterie wünschen. Die Beleuchtung läuft direkt über die Hauptbatterie, was er praktisch findet. Den Sattel hält er nicht für besonders komfortabel, aber für kurze Strecken völlig ausreichend. Er schätzt die Vormontagte: viele Teile sind bereits montiert, was den Aufbau vereinfacht.

Vorteile laut Reece Guy

  • Leicht und wendig
  • Gefederte Vordergabel mit Lockout-Funktion
  • Solider Gepäckträger mit guten Schweißnähten
  • Vormontage spart Arbeit beim Aufbau
  • Beleuchtung läuft über Hauptbatterie, keine separaten Batterien nötig

Nachteile laut Reece Guy

  • Batteriekapazität ist begrenzt, Reichweite enttäuschend
  • Sattel nicht besonders komfortabel
  • Schutzbleche springen manchmal aus

4. Mark Pulling

Mark hat die C11 auf verschiedenen Unterlagen getestet: Schotterpfad, Asphalt und Steigungen bis 20%. Er fand die Verarbeitungsqualität für £817 hervorragend. Die Schweißnähte sehen sauber aus, der Lackaufbau ist gut und alles wird sorgfältig verpackt versendet. Das Fahrrad kam fast fahrfertig an: nur Lenker, Schutzbleche und Vorderrad monieren.

Den Motor fand er stark auf Steigungen. Selbst im Sport-Modus ging es mühelos bergauf, und im Turbo Plus Modus spürte er kaum Widerstand. Auf ebnem Gelände rollt das Fahrrad ruhig, auch auf leichtem Schotter. Die Bremsen funktionierten gut nach einer kurzen Einfahrphase. Die Reichweite schätzt er auf 35 bis 40 Meilen (56-64 km) bei gemischter Nutzung.

Was Mark besonders schätzte: die aufrechte Sitzposition, das klare Display und die Möglichkeit, Zubehör wie einen Korb oder Taschen zu montieren. Er nannte es einen "very good performer" für das Geld. Ein Punkt zu beachten: Die Schaltung hat sechs statt sieben Gänge, aber das fand er in der Praxis kein Problem.

Vorteile laut Mark Pulling

  • Sehr saubere Verarbeitungsqualität zum Preis
  • Gute Steigkraft, auch an steilen Hängen
  • Klares LCD-Display mit vielen Funktionen
  • Hydraulische Bremsen mit guter Dosierbarkeit
  • Komfortable aufrechte Sitzposition
  • Viele Befestigungspunkte für Zubehör

Nachteile laut Mark Pulling

  • Sechs statt sieben Gänge
  • Höchster Gang bei maximaler Geschwindigkeit erfordert Durchtreten

5. BikeRide

BikeRide.com führte einen gründlichen Test mit standardisierten Messungen durch. Sie testeten Bremswege, Beschleunigung, Steigvermögen und Reichweite bei zwei Geschwindigkeiten: 25 km/u und 40 km/u. Das Fahrrad schnitt bei Beschleunigung und Steigungen durchschnittlich ab. Es war nicht das schnellste, aber auch nicht das langsamste in ihrem Testpool.

Bei 25 km/u legte die C11 56,8 Kilometer mit 432 Metern Höhenunterschied zurück. Bei 40 km/u waren es 37,6 Kilometer mit 266 Metern Steigung. Der Bremsweg aus 32 km/u betrug 7,5 Meter, etwas länger als der Durchschnitt, möglicherweise aufgrund der schmaleren Reifen. Den Sattel fanden sie weniger komfortabel: Die Rückseite drückte zu sehr gegen die Beine, wodurch du auf der Sattelspitze landest.

Positiv waren sie über die App, das Display und die Step-Through-Konstruktion. Auch die 700C-Räder wurden gelobt: einfach zu heben, leicht erhältliche Ersatzreifen und angenehm auf Asphalt. Ein Nachteil: Während des Tests stellte sich heraus, dass die Befestigungspunkte des Vorderschutzbleches nicht korrekt gebohrt waren, so dass dieses Schutzblech nicht zu montieren war. Das ist wahrscheinlich ein Einzelfall, fiel aber auf.

Vorteile laut BikeRide

  • Gute Reichweite für die Batteriekapazität
  • App mit GPS-Tracking und Sicherheit
  • Tiefeinsteig und verstellbare Lenkervorbau
  • 700C-Räder: leicht und praktisch
  • Kompaktes Display mit klaren Farben

Nachteile laut BikeRide

  • Geschwindigkeitsbegrenzung: entweder 25 oder 40 km/u, nichts dazwischen
  • Sattel nicht für jeden komfortabel
  • Bremsweg länger als durchschnittlich
  • Gelegentlicher Produktionsfehler (Vorderschutzblech)
Alle Spezifikationen
Motor & Antrieb
Motortyp250W
MotorpositionHinterradmotor
Drehmoment55 NmQuelle: nl.fiido.com
Geschwindigkeit25 km/hQuelle: nl.fiido.com
AntriebKettenantrieb
Gänge7 Gänge ShimanoQuelle: nl.fiido.com
Batterie & Reichweite
Batteriekapazität499 WhQuelle: nl.fiido.com
Reichweite62–90 kmQuelle: nl.fiido.com
Fahrrad & Sicherheit
Gewicht24,5 kgQuelle: nl.fiido.com
Max. Belastung120 kgQuelle: nl.fiido.com
Geeignet für Körpergröße155 - 195 cmQuelle: nl.fiido.com
BremssystemHydraulische ScheibenbremsenQuelle: nl.fiido.com
FederungFedergabelQuelle: nl.fiido.com
BeleuchtungLED-Beleuchtung mit Bremslicht
DisplayLCD 1,47 Zoll
Konnektivität & Sicherheit
App verfügbarJaQuelle: nl.fiido.com
IP-ZertifizierungIP54Quelle: nl.fiido.com
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